„Mein Ziel ist, hier weiter
voranzukommen“

Marius Redetzki, Leitung Prozesspartnermanagement, Schnellecke Transport AG & Co. KG

Wie sind Sie zu Schnellecke gekommen?

„Ich bin seit 2001 bei Schnellecke beschäftigt. Begonnen habe ich mit einer Ausbildung zum Speditionskaufmann in Wolfsburg. Ich hatte damals sogar noch das Glück als letzter Auszubildender die Möbelspedition, also den Ursprung der Schnellecke Gruppe, kennenlernen zu dürfen. Das letzte Jahr meiner Ausbildung habe ich im Bereich der Zollabfertigung in der Disposition gearbeitet und bin dort auch nach dem erfolgreichen Abschluss noch ein halbes Jahr geblieben.

Von 2005 bis Ende 2008 durfte ich im Projektmanagement die Spedition in Braunschweig unterstützen und habe dort verschiedene Projekte, beispielsweise die Ausrollung und den Einbau der Lkw-Telematik oder die Einführung eines neuen Lagerverwaltungssystems, betreut.

Ende 2008 bin ich in den Vertrieb gewechselt. Ich habe gerne mit Menschen zu tun, hatte damals auch eine Weiterbildung begonnen und da passte der Vertrieb optimal. Das habe ich dann bis 2012 gemacht. Zum Schluss war ich als Key Account der Transportsparte für den Vertrieb in ganz Europa verantwortlich. Diese Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber ich wollte auch Führungsverantwortung übernehmen.

Deshalb habe ich ab 2013 den Fachbereich des Kundenservice mit zehn Mitarbeitern in der Spedition gründen und aufbauen dürfen und bis 2015 auch geleitet.

Der Wechsel zum Prozesspartnermanagement war für mich der logische nächste Schritt, denn jetzt berichte ich direkt an den Vorstand in der Schnellecke Transport AG.“

Erklären Sie doch bitte, was „Prozesspartnermanagement“ heißt?

„Prozesspartnermanagement ist ein VW-spezifischer Begriff für das Lieferantenmanagement und bedeutet in meiner heutigen Funktion auch die Betreuung für die Volkswagen AG und deren Konzernmarken innerhalb der Transportsparte. Wir fahren jeden Tag zu rund 500 Lieferanten und bringen von dort Material zur Produktionsstätte des Kunden. Ziel des Prozesspartnermanagements ist es, die Prozesse zwischen den Lieferanten und VW zu harmonisieren, damit alles reibungslos läuft. Für etwa anderthalb Jahre war ich gemeinsam mit Mitarbeitern von VW bei Zulieferbetrieben in Deutschland vor Ort. Wir haben Gespräche geführt und festgehalten, wie Fehler möglichst vermieden und Prozesse optimiert werden können.

Ich bin derjenige, der die Schnittstelle zwischen Volkswagen und den Zulieferern darstellt, in gewisser Weise das Sprachrohr für den Kunden. Gegenüber Volkswagen bin ich zudem für den Transportbereich das Gesicht von Schnellecke. Ich pflege intensiven Kontakt zu den einzelnen Marken, führe regelmäßige Gespräche vor Ort und bin Ansprechpartner, wenn es etwas zu klären gibt.“

Was ist das Besondere bei Schnellecke?

„Wir sind bei Schnellecke ein traditionsreiches Familienunternehmen mit einer guten Struktur, attraktiven Arbeitsbedingungen und interessanten Aufgaben. Und wegen unserer Größe gibt es hier auch viele Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung, auch in anderen Ländern.

Ich bin gerne hier, ich arbeite gerne hier und mein Ziel ist, hier weiter voranzukommen und bis zur Rente zu bleiben. Ich arbeite in einem top Team, wir kennen uns schon viele Jahre, das ist fast schon so, als würde man mit guten Freunden zusammen sein.“

Arbeiten bei Schnellecke

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